Jugendkreuzweg 2015

Jugendkreuzweg 2015

Das Gedenken an das Leiden und Sterben unseres Herrn Jesus Christus sollte uns auch in diesem Jahr wichtig sein. Deswegen laden wir am Gründonnerstag, den 2. April 2015, nach Grünstädtel ein. 19 Uhr wird das Heilige Abendmahl stattfinden und danach gegen 20 Uhr wollen wir die Bilder des ökumenischen Jugendkreuzweges auf uns wirken lassen, wie wir es auch in den letzten Jahren getan haben.

JugendkreuzwegVielleicht gehen wir danach noch einen kurzen Gang und essen gemeinsam. Gegen 22 Uhr wäre aber in diesem Jahr auf alle Fälle Schluss.

Es wäre schön, wenn wir wüssten, wer in diesem Jahr Texte mitlesen oder etwas zum Imbiss beisteuern würde. Auch für musikalische Beiträge ist Platz.

Wir freuen uns auf euch!

Konfitag und Theaterstück

Konfitag und Theaterstück

Am 28. März laden wir alle Konfis und Vorkonfis wieder zum Konfitag ab 15 (!) Uhr nach Raschau ins JuGZ ein. Ab diesen Tag sind dann auch die Vorkonfis offiziell jede Woche in die JG eingeladen. Vielleicht kann diese Zeit dazu beitragen, dass das JA zu Jesus zur Konfirmation schon eine Herzenssache ist.

Ab 19 Uhr sind dann auch die Eltern recht herzlich eingeladen zum Theaterstück

artENSEMBLE„Im Land der Gottlosen“

des artENSEMBLE THEATER Bochum in Person von Jürgen Larys und Susanne Hocke. Thema des Stückes sind das Tagebuch und Briefe aus der Haft 1944/45 von Helmuth James von Moltke.

Das wird auch der Abschluss für unseren Konfitag sein. Wir freuen uns auf euch!

„Ich bin für dich da!“

„Ich bin für dich da!“

Mach dir keine Sorgen! Auch wenn es schiefgeht, ich halte zu dir! So wie du bist, so hab ich dich lieb! Wenn du nicht gewinnst, werde ich dennoch zu dir halten! Vergiss es nie, dass ich dich lieb habe, von ganzem Herzen! So oder so ähnlich sind die Worte, die liebende Eltern zu ihren Kindern sagen, wenn sie aus dem Haus gehen. Wenn sie losgehen um das Leben, ihr Leben, zu leben.
Wir wollen unseren Kindern Rückhalt geben und irgendwann nach ca.10000 mal sagen dieser Worte, weiß es das Kind. Ja, ich kann mich darauf verlassen. Ja, ich bin euer geliebtes Kind.

So geb ich es meinen Kindern weiter. Ja, und so hab ich es als das Kind meiner Eltern (trotz manchem Ärger) auch erfahren dürfen. Und von unserem Himmlischen Vater heißt es im Monatsspruch:

Ist Gott für uns, wer kann wider uns sein?
Römer 8,31

Haben wir das auf der Festplatte? Ist dieser Zuspruch oft genug gehört und erfahren, erlebt worden? Gott ist auf meiner Seite. Er sagt mir: Du bist ein genialer Gedanke von mir. Ja auch DU bist damit gemeint.

Auch wenn dir nicht alles gelingt und du schon gar nicht all das bekommst von was du meinst, dass du ein Anrecht hättest. Gott offenbart sich uns nicht immer im Erfüllen von Wünschen und Gebeten. Ich denke er zeigt sich in genau dieser Zusage: „Ich bin für dich da!“ Auch wir Eltern würden euch Kindern so manches ersparen. An Sorgen, Ängsten, Stress usw. – Es gelingt uns nicht! Aber etwas haben wir in der Hand. Euch zu zeigen: Wir sind FÜR EUCH! Ich erlaube mir ohne die Eltern ärgern zu wollen; Gott unser Vater bekommt das sogar noch besser hin als wir Eltern.

Euer Thomas

Bibelwoche 2015 – Zur Freiheit befreit

Bibelwoche 2015 – Zur Freiheit befreit

SchmetterlingDieses Jahr findet die Bibelwoche zum Thema „Zur Freiheit befreit“ statt. Wir laden sehr herzlich dazu ein jeden Abend 19.30 Uhr in den Pfarrsaal der jeweiligen Kirchgemeinde. Wer mit dem Auto mitgenommen werden möchte – bitte im Pfarramt anrufen. Am Sonntag, den 29. März, findet dann der Abschlussgottesdienst in Raschau statt.

Montag, 23. März, Markersbach

mit Pfarrer Scholz aus Schwarzenberg: „Der Wahrheit verpflichtet“ – Galater 1,1-24

Dienstag, 24. März, Markersbach

(Pfarrer steht noch nicht fest) : „Zur Rede gestellt“ – Galater 2, 1-21

Mittwoch, 25. März, Raschau

mit Pfarrer Müller aus Beierfeld: „Vom Fluch befreit“ – Galater 3, 1-18

Donnerstag, 26. März, Raschau

mit Pfarrer Kaufmann aus Lauter:
„Vom Rückfall bedroht – durch Freundschaft bewahrt“ – Galater 4, 8-31

Freitag, 27. März, Grünstädtel

mit Pfarrerin Wolf aus Rittersgrün: „Als Kind geliebt – im Glauben gewachsen“ – Galater 3, 19-47

Sonntag, 29. März, Raschau

10.00 Uhr: Abschlussgottesdienst „Gemeinsam engagiert“ – Galater 6, 1-18

Ja, ich bin Christ

Ja, ich bin Christ

Auf dem Weg zur Arbeit fuhr ich einem Auto hinterher. Das ist ja etwas sehr alltägliches, aber beim Halten an der Ampel konnte ich den folgenden Spruch lesen: „Ich wollte lieben und lernte zu hassen.“ Darunter klebte, wesentlich kleiner, aber klar erkennbar ein Aufkleber mit unserem Fisch und zwei Greifvögeln. Es waren sehr viele Gefühle, die in mir plötzlich emporstiegen. Angst war auch dabei, nämlich demjenigen zu begegnen, der so eine Aussage durch die Erzgebirgswelt fährt. Was würde ich ihm sagen? Würde ich ihm sagen, dass ich einer von der „Vogelfuttergruppe“ bin?

Diese Begebenheit fiel mir gleich ein, als ich den Monatsspruch las:

Ich schäme mich des Evangeliums nicht. Es ist eine Kraft Gottes,
die jeden rettet, der glaubt.
1. Römer 1,16

Irgendwie bin ich froh, dass ich es nicht erleben muss bzw. dass ich manch unliebsamer Konfrontation aus dem Weg gehen kann. Vielleicht geht es euch ähnlich, lieber unerkannt bleiben, lieber grau statt schwarz oder weiß. Und es soll keine Entschuldigung werden, aber so sind wir nun mal auch gern. Wir nennen es Selbstschutz oder „Mit der Zeit gehen“. Ich hoffe und bete auch für mich, dass Gott mir die Kraft gibt, mich nicht zu schämen, wenn es darauf ankommt. Und ich spüre in mir sehr deutlich, dass da etwas gewachsen ist, was ich so schnell nicht mehr hergebe! Wer für sich angenommen hat, dass Jesus ihn von ganzem Herzen liebt, der wächst und wird stärker, besonders wenn der Freund Jesus angefochten wird. Das habe ich schon erlebt. Und in diesem Vers steckt auch eine große  Verheißung, durch Christus werden alle gerecht, die glauben. Diese Gewissheit sollte uns nicht beschämen, sondern antreiben. Wir können füreinander etwas tun! Zum Evangelium gehört vor allem auch die Nächstenliebe und eine „liebevolle Begegnung“ geschieht ohne Scham. Die Begegnungen in der JG sind und dürfen immer wieder neu von der Nächstenliebe geprägt sein. Hier darf man vergeben und Vergebung auch erproben, oder gar erlernen. Wir sollten uns immer dann schämen, wenn uns dieser „Liebesdienst“ schwer fällt oder nicht gelingt. Wir sollten uns schämen, wenn man uns lieben wollte und nur das Hassen gelernt wurde. Ich sehe uns in der Pflicht, denn Christ sein heißt eben auch, sich nicht dafür zu schämen, dass wir Ja zu einem Gott sagen, der so viel mehr Liebe für die Welt hat, als wir uns das je vorstellen könnten.

Wer sich geliebt fühlt, schämt sich immer weniger.

Euer Thomas

Zur Jahreslosung

Zur Jahreslosung

Wusstet ihr, dass es die Jahreslosungen schon seit 1930 gibt?

Jahreslosung_2015Alles begann damit, dass ein Pfarrer seine Konfirmanden zum Lesen in der Bibel motivieren wollte. Darum teilte er die Bibel in kurze Abschnitte ein und ordnete diese den Kalenderdaten zu. So wurde die Jahreslosung 1930 erstmals vom Dachverband der evangelischen Jungmännerbünde und der weiblichen Jugend gewählt, doch erst ab 1934 veröffentlicht.

Ihr wollt mehr über die Jahreslosungen erfahren? Dann schaut doch mal hier bei Jahreslosung.net. Und hier noch eine kleine Auswahl der Jahreslosungen von 1930 bis heute:

1930
Ich schäme mich des Evangeliums von Jesus Christus nicht.
Römer 1,16

1934
Des Herrn Wort aber bleibet in Ewigkeit.
1. Petrus 1,25

1939
Fürchte dich nicht, denn ich habe dich erlöst; ich habe dich bei deinem Namen gerufen, du bist mein!
Jesaja 43,1

1959
Glaubet ihr nicht, so bleibet ihr nicht.
Jesaja 7,9

1971
Nehmet einander an, wie Christus uns angenommen hat.
Römer 15,7

1994
Christus ist unser Friede.
Epheser 2,14

2005
Jesus Christus spricht: Ich habe für dich gebeten, dass dein Glaube nicht aufhöre.
Lukas 22, 32

2011
Lass dich nicht vom Bösen überwinden, sondern überwinde das Böse mit Gutem.
Römer 12,21 14, 1

2015
Nehmt einander an, wie Christus euch angenommen hat zu Gottes Lob.

Römer 15,7

Gospelworkshop mit Wolfgang Tost

Gospelworkshop mit Wolfgang Tost

GitarreAm 27. und 28. Februar wird es musikalisch bei uns: Wir haben einen ganz besonderen Gast in der JG. Wolfgang Tost, ein christlicher Liedermacher und Gitarrist aus Neukirchen bei Chemnitz, wird mit uns einen

Singe- und Gospelworkshop

veranstalten! Begleitet wird er am Alt-Saxophon von Katharina Bilz. Mit ihnen werden wir neue Lieder einstudieren und (endlich) mal wieder mehrstimmig singen 😉 Dazu treffen wir uns Freitag und Sonnabend 19.00 bis 21.30 Uhr, sowie Sonntag ab 10 Uhr (mit Mittagessen).

Nach den Proben dürfen wir das Gelernte dann auch am 1. März, 15.00 Uhr im Gottesdienst zum Thema „Das wünsch‘ ich dir“ in der Raschauer Kirche präsentieren.

Neben allen JG-Mitgliedern und Konfis sind natürlich auch alle anderen Singe-Begeisterten herzlich eingeladen.

Also, stimmt die Instrumente und ölt schon mal die Stimmen!