Rüstzeit 2018 in Mellenthin

Rüstzeit 2018 in Mellenthin

Es geht wieder los!

Sa, 28. Juli bis Sa, 4. August

Die JG-Rüstzeit nach Mellenthin vom 28. Juli bis 4. August 2018 rückt näher!

Den entgültigen Rüstzeitbrief mit allen wichtigen Informationen und einem Abschnitt zum Ausfüllen für eure Eltern findet ihr hier, bitte baldestmöglich unterschrieben mitbringen!

Bitte denkt daran! Wir freuen uns schon darauf!

Standortbestimmung – Wo stehe ich im Glauben?

Standortbestimmung – Wo stehe ich im Glauben?

„Ich sehe was, was du nicht siehst“ – mit diesem Spiel kann man meist Kleinkinder unterschiedlich lang beschäftigen. Selbst in der JG hat man es schon gespielt. Ja, natürlich wird so lange gerätselt bis das Richtige dabei ist. Es wäre ja auch voll blöd, sich darüber zu freuen, wenn’s der andere nicht sieht. Paulus schreibt bei Hebräer 11,1, dem Monatsspruch für Mai:

„Es ist aber der Glaube eine feste Zuversicht dessen, was man hofft und ein Nichtzweifel an dem, was man nicht sieht.“

Wie ist das bei dir gerade? Was erhoffst du dir im Moment von Gott? Ist dein Glaube deine feste Zuversicht?

Mir fällt es gerade schwer, die richtigen Worte zu finden und mir fällt auf, dass ich mir diese Fragen in letzter Zeit sehr oft stelle. Es gibt sie also, die Momente, wo wir glauben sollten, obwohl wir kein Land oder keinen Sinn sehen. Und mir begegnen solche in letzter Zeit häufiger: Ich sehe Gott nicht in den unmöglichen Diskussionen, wo Antisemitismus anfängt oder wie man herausfindet, wie die Aussagen gemeint sind. Und ich habe das Gefühl, dass die Sehnsucht, Gott zu begegnen im Gottesdienst oder in der Gemeinschaft, also den eigenen Glauben zu stärken und als etwas Gutes für sich selbst zum empfinden, weniger wird. – Gleichzeitig scheint aber die Angst vor dem Islam größer zu werden. Oder vielleicht könnte man auch sagen, unser Glaube wird kleiner! Viele in unserem Land wissen doch gar nicht, warum wir Christliches Abendland genannt werden. Oder was das „C“ in CDU bedeutet.

Nur was hat das mit uns zu tun? Mit uns, die wir im Glauben stehen und auf Gott vertrauen? Wir sehen doch Gottes Plan hinter dem Erwachen der Natur. Wir sind voller Dankbarkeit, am Morgen wieder erwacht zu sein. Wir glauben an Jesus, der mit uns geht, obwohl wir ihn nicht sehen. Und wir wissen, dass in manchen Ländern Nachfolge auch Verfolgung bedeuten kann.

Aber auch uns möchte der Monatsspruch ansprechen. Für mich ist er eine persönliche Standortbestimmung. Wo stehe ich gerade in meinem Leben? Denn den Glauben ohne Zweifel – den gibt es nunmal nicht.
Und so sollten wir uns vielleicht manchmal fragen: Wie geht es gerade meiner Freundschaft mit Jesus? Ist er noch mein bester Freund oder haben wir schon lang nichts mehr miteinander unternommen? Wer hat mich abgehalten vom Treffen mit meinem Freund Jesus?

Mir tut so eine Standortbestimmung gut, denn dabei fällt mir auf, dass ich noch Nachholbedarf habe. Aber nichtsdestotrotz wird mir klar: Gott glaubt an mich! Er traut mir Veränderung und Nachfolge zu! Er freut sich nicht, wenn wir ihn nicht sehen, sondern möchte, dass wir unseren Blickpunkt ändern um ihn sehen zu können. Denn: Es lohnt sich für uns!

Euer Thomas

Fußball, Wikinger-Schach und Feuer-Wasser-Sturm…

Fußball, Wikinger-Schach und Feuer-Wasser-Sturm…

Letzte Woche ging es sportlich zu in der JG! Und der Gedanke machte die Runde: „Das könnten wir öfter machen!“ – Sehr gern!

Wenn ihr Zeit und Lust habt und sich ein paar finden, dann können wir uns zum Beispiel vor der JG treffen und Fußball spielen oben auf dem Volleyballplatz.

Doch zu viel Rasen stört beim Rasenball – deswegen wäre es cool, wenn ihr euch vorher trefft und einmal mit dem Rasenmäher über die Wiese fahrt 🙂

Top, danke! 🙂

Und übrigens: Dieses Jahr ist auch Fußball-WM in Russland!!

Es ist vollbracht!

Es ist vollbracht!

Wenn wir etwas zu Ende gebracht haben, die LK geschrieben, den Vortrag präsentiert, das Fußballspiel vorbei oder eine anstrengende Wanderung erschöpft beendet ist, lassen wir uns zu welchem Ausruf hinreisen?…
… Hast du einen? – dann weiterlesen.

…  War der Ausdruck „Es ist vollbracht!“ dabei? Wenn ja, findet ihr das angemessen?
Wenn nein, warum eigentlich nicht?

Mir geht es so, dass ich diesen Ausdruck nicht anrühre, weil er für Jesus reserviert ist und etwas Vollkommenes meint. Daher sind es bei mir Ausrufe wie „Geschafft!“ oder einfach ein tiefes Luftholen.

Monatsspruch März 2018:
Jesus Christus spricht:
Es ist vollbracht!
Joh. 19,30

Dieses Wort ist Monatsspruch und der Leitvers für Karfreitag. Der Auftrag Jesu auf Erden ist erfüllt. Der Göttliche Plan ist vollbracht und Jesus hat für unsere Schuld am Kreuz bezahlt. Eine Tatsache, die so logisch klingt, aber in ihrer Tiefe von immer mehr Menschen – und ich denke auch Christen – nicht verstanden wird.

Wir müssen das Anerkennen dieses Göttlichen Geschenkes nicht für uns oder andere vollbringen, sondern persönlich, täglich annehmen. Jesus hat es vollbracht und uns mit dem Monatsspruch für April an ein eigenes, „anderes“ Vollbringen erinnert.

Monatsspruch April 2018:
Jesus Christus spricht:
Friede sei mit euch! Wie mich der Vater gesandt hat, so sende ich euch.
Joh 20,21

Wir sind nun damit gemeint: „So sende ich euch!“  Wir sollen Gottes Plan auf Erden vollbringen. Jeus hat uns gezeigt, wie Gott ist und wie wir uns das Himmelreich vorstellen können. Aber eben nicht erst nach dem Tod, sondern wie es sein könnte, wenn das Himmelreich hier und jetzt durch unser Tun, Sagen und Miteinander-Umgehen ein kleines bisschen nur zu erkennen wäre. Wenn wir uns diesem „Vollbringen“ täglich stellen, werden wir merken, wie der Friede Gottes mit uns ist und uns verändert.
Denn wenn wir merken, wie uns Jesus von innen vom Herzen her verändert und wir Menschen, wie beispielsweise in der JG, genau dadurch zum Nachdenken bringen, damit Gott auch bei ihnen wirken kann. Und das stärkt auch unseren eigenen Glauben.

Und ich glaube ganz fest, dass uns diese Erfahrungen auch dem Vollbringen in Jesu Sinne nahe kommen lassen. Wir werden zu unserem Glauben stehen können, auch wenn es mal schwerer wird als im Moment. Denn der Friede sei mit euch! Und verändere euch spürbar.

Euer Thomas

Konfitag (und Nacht?!) 2018

Konfitag (und Nacht?!) 2018

Wenn ihr den Newsletter und die Termine gelesen habt, dann wird euch bestimmt der 2. und 3. März aufgefallen sein. Übernachtung im JuGZ? Und am nächsten Tag gleich Konfitag?!

JA, denn wir wollen die lang vorgehabte Idee, endlich mal eine Nacht im JuGZ zu übernachten, in die Tat umsetzen und laden daher alle Konfis, Vorkonfis und JGler ein zum diesjährigen Konfitag unter dem Thema:

Wir beginnen am Freitag ab 18 Uhr im JuGZ und übernachten dann dort. Am Sonnabend früh starten wir mit leckerem Frühstück und Morgenandacht in einen lustigen und erlebnisreichen Vormittag, den wir gegen 14 Uhr abschließen werden mit einem gemeinsamen Mittagessen.

WICHTIG: Alle unter 18-jährigen brauchen eine Erlaubnis für die Übernachtung, die ihr euch hier ausdrucken könnt. Mitbringen solltet ihr Schlafsack, Luftmatraze/Isomatte, Bibel und was ihr sonst zur Übernachtung unbedingt braucht. Alles andere Unnötige wie auch Alkohol, Drogen und Unmengen technischer Geräte bleiben natürlich Zuhause!

Wer nicht mit übernachten kann, darf oder möchte, kann am 3. März dann auch am Vormittag dazu stoßen. Wir freuen uns auf euch und sind selbst schon sehr gespannt! 🙂

Gute Vorsätze

Gute Vorsätze

Fällt euch ein Vorsatz für das neue Jahr ein, der für euch persönlich etwas nur Positives bewirkt? – Gewiss sind das nicht alle Vorsätze. Aber bei genauerer Betrachtung haben die meisten Vorsätze eher etwas mit Verzicht zu tun, den wir meist nicht lang durchhalten: Mehr Lernen, Sport und bessere Noten, dafür weniger Fernsehen, Fleisch und Süßes.

Wie wäre es jedoch mit dem Vorsatz, einmal pro Woche Ruhe zu haben, einen Tag nichts tun, was anstrengt oder aufregt? Einen Tag für mich, die Familie und Gott. Es ist ein Vorsatz, der sogar von Gott zum dritten Gebot gemacht wurde, und der der Monatsspruch im Januar ist.

Der siebte Tag ist ein Ruhetag, dem Herrn, deinem Gott, geweiht. An ihm darfst du keine Arbeit tun: du und dein Sohn und deine Tochter und dein Sklave und deine Sklavin und dein Rind und dein Esel und dein ganzes Vieh und dein Fremder in deinen Toren.
5. Mose 5,14

Kurz gesagt: Den Feiertag heiligen. Dieser eine Tag pro Woche ist mir heilig! Für mich und Gott. Die Seele, der Geist, der ganze Mensch kommt zur Ruhe. Was für ein göttlicher Vorsatz. Wir neigen oft dazu, es als befohlenen oder verordneten Vorsatz zu sehen. Doch das wirkt nur so aufgezwungen, weil wir die Tiefe, die Chance für uns selbst immer weniger sehen. Ich als alter Mann weiß es mittlerweile zu schätzen, einmal Ruhe haben zu können, auch wenn es mir ab und zu schon schwer fällt, mich dieser auszusetzen. Bei den etwas Jüngeren ist das Gefühl „einfach mal zu chillen“ häufig mehr ausgeprägt. Dann fehlt nur noch die Erkenntnis, diese Ruhe mit Gott zu teilen. Haben wir an diesem einen Tag eine Nachricht mehr für unseren Herrn als sonst? Oder Zeit, sein Wort zu hören, zum Beispiel im Gottesdienst? Mir scheint, die Welt braucht dringend Menschen, die wenigstens an diesem einen Tag in der Woche mal zur Ruhe kommen, um auf den Zeitgeber dieser Welt zu hören, solange dafür Zeit ist.

Ich wünsche euch und der Welt ein beruhigendes 2018!
Euer Thomas

Märchenspiel 2017 – Rückblick

Märchenspiel 2017 – Rückblick

Vielen Dank an alle, die auch in diesem Jahr wieder mitgewirkt haben und uns mit Backen, Bauen und Basteln unterstützt haben! Die Salzprinzessin war ein voller Erfolg und hier gibt es auch schon einige Bilder der drei Aufführungen.

Euch allen einen guten Rutsch ins Neue Jahr und das Beste für 2018!

 

Unsere Darsteller 2017

Prinzessin Amelie – Theresa H.
Prinzessin Eugenia – Jasmin J.
Prinzessin Isabella – Julia J.
König Christoph – Viktor Z.

Prinz Thabo – Markus M.
Diener Leo – Ruben K.
Gelehrter – Maximilian G.

Königin Sophia – Elisa S.

Premierminister – Johannes R.
Zofe
– Madlen S.
Sekretär – Linda S.
Minister – Luis G., Hanna N., Moritz Z., Paul G.
Diener Jost
– Luisa B.
Küche – Franz W., Michelle V.

Gaukler – Thomas K.
Wirtin – Anna S.
Felix
– Maurice N.

Sowie … Musik, Technik, Licht,
Bastler, Näher, Helfer, Bäcker, Pausenverpflegung,  Kostüme, uvm.
VIELEN DANK!!