Ein Echo von Gott

Ein Echo von Gott

„Wie es in den Wald hineinschallt, so kommt es auch zurück.“ Das kann man erfolgreich ausprobieren. Es ist nicht an jeder Stelle im Wald von Erfolg gekrönt, aber es gibt das Echo.

Im Miteinander erleben wir so ein Echo auch. „Aktion – Reaktion“ wird es auch genannt oder „Wie du mir, so ich dir.“ Es steht viel Potential in dieser Lebensweise, im positiven wie auch im negativen Sinn. Schon mit einem Lächeln lassen sich „Mauern“ einreißen. Und mit finsterer Mine und harten Worten lassen sich diese spielend wieder aufbauen. Wir wissen sehr wohl um die Macht unserer Mimik, Gestik und unserer Worte, so oder so. Aber ob uns das auch immer so klar uns bewusst ist, wage ich zu bezweifeln. Ist uns eigentlich bewusst, dass wir auch ein Echo erzeugen, wenn wir zu Gott reden? Wenn ja, was kommt da zurück? Im Monatsspruch steht eine Empfehlung für das „Anrufen“ unseres Herrn.

Wenn ihr beten wollt und ihr habt einem anderen etwas vorzuwerfen,
dann vergebt ihm, damit auch euer Vater im Himmel euch
eure Verfehlungen vergibt.
Markus 11,25

Ich denke, dieser Vers hat ganz verschiedene Schwerpunkte in sich, ich möchte nur den einen zu bedenken geben: das einfache Leben mit den Eltern, Geschwistern, Arbeitskollegen, Klassenkameraden und Freunden im Netz. Ja, jegliche Begegnung mit meinen Mitmenschen braucht ab und zu Einsicht und Vergebung. Und dieses einfache Leben ist für unseren Herrn offen, er weiß darüber Bescheid. Ein göttliches Echo ist im Bereich des Möglichen. Bei den Dingen, die für und vorteilhaft wären, nehmen wir es gern entgegen. Aber es kommen eben nicht nur gute Momente bei Gott an. Unser Herr möchte, dass wir hier und jetzt miteinander klar kommen. Dafür hat er uns reichlich Verstand, Vernunft und Vergebung geschenkt. Und wenn wir das nutzen, kann man sich auch über das Echo freuen.

Bleibt behütet!

Euer Thomas

Unverzagt ins neue Jahr

Unverzagt ins neue Jahr

Was habt ihr euch gegenseitig zum Neuen Jahr gewünscht? Das beliebte „Gesunde Jahr“ oder das coole „A nei Gahr“ oder das aus Herzensgrunde „Gesegnete Jahr“?

Ob sehr einfallsreich oder standardisiert, wir wünschen uns Gott sei Dank nur gute Sachen und auch die persönlichen Wünsche oder Vorsätze wollen die guten und positiven Eigenschaften stärken.

Bleibt nur die Randbemerkung, dass wir gerne unsere guten Wünsche denen zu Teil werden lassen, die wir auch kennen oder sogar nur denen, die uns auch freundlich begegnen. Gott gibt uns etwas mit ins neue Jahr:

Gott hat uns nicht einen Geist der Verzagtheit gegeben, sondern den Geist der Kraft, der Liebe und der Besonnenheit.
2.Timotheus 1,7

Diese Zusage gilt hoffentlich nicht nur für den Januar! Gott gibt uns auch 2016 seinen Geist. Das heißt zuerst einmal, Gott ist bei uns, auch im neuen Jahr, trotz aller schlechten Nachrichten.

Und zum anderen: Gott will uns nach der Besinnlichkeit der Weihnachtszeit daran erinnern, dass wir Christen das „Salz der Welt“ sind. Wir sollen unser Gottvertrauen nicht im engsten Kreis hegen und pflegen. Das kann sehr schnell zur Verzagtheit führen. Wir sollen stattdessen entdecken, dass Gottes Geist viel mehr ist! Bewährungsaufgaben gibt es genug! Ich bin gewiss, wenn die Christen dieses Landes sich bewusst werden, welche Vollmacht in diesem Geist steckt, dann würden manche Sorgen und Ängste sich in Wohlgefallen auflösen.

Ich wünsche euch allen ein unverzagtes Jahr!

Euer Thomas

2016: Neues in der JG

2016: Neues in der JG

Dieses Jahr soll es wieder einmal im Monat eine offene JG-Stunde geben, das heißt offen für Freunde und Gemeinde. Wir laden ein, Jesus kennenzulernen!

Action in der JGUm uns auch untereinander weiter „Kennen und Schätzen“ zu lernen, wollen wir auch monatlich eine „ACTION-JG“ veranstalten. Sportliche Aktivitäten spielen da eine Rolle und vieles mehr. Eure eigenen Ideen könnt ihr gerne mit einbringen, solange sie kostengünstig und organisierbar sind 😉 Meldet euch einfach bei einem unserer Mitarbeiter.

!! Wichtig zum Vorplanen !!
Wir haben geplant, unsere JG-Rüstzeit dieses Jahr etwas anders zu gestalten, wenn es eine Mehrzahl trifft, die Lust und Zeit für die Alternative haben. Es geht um eine ganze Woche in den Sommerferien, das muss auch nicht unbedingt von Sonnabend bis Sonntag sein. Der mögliche Zeitraum ist aber begrenzt: 25. Juli bis 5. August.

Wir würden im Gelände von Benjamins Arbeitsstelle an der Ostsee, der „Alten Schmiede“ in Mellenthin, zelten. Um eventuelle Kosten gering zu halten, würden wir zur Urlaubsunterhaltung am Abend gern ein kleines Programm für die Besucher beitragen. Trotzdem soll der Rüstzeitcharakter mit Bibelarbeit und Co. erhalten bleiben.

Dazu bräuchten bis spätestens Ende Januar eine Rückmeldung, wer daran teilnehmen möchte, ansonsten müssen wir uns ein anderes Rüstzeitheim suchen.

Märchenspiel 2015 – Rückblick

Märchenspiel 2015 – Rückblick

Märchen 2015Trotz einiger Schwierigkeiten im Vorfeld waren es auch dieses Jahr wieder tolle Märchenaufführungen, die ohne die vielen Helfer, Näher und Bastler hinter den Kulissen nicht möglich gewesen wären. Auch an alle Bäcker und Köche herzlichen Dank, die die kulinarischen Köstlichkeiten Abend für Abend zur Verfügung stellten, sodass am Ende der dritten Aufführung dann die ganze Festtafel verköstigt werden konnte. Danke!
Wer noch einen Märchenkalender erwerben möchte, diese liegen auf dem Büchertisch der Grünstädtler Kirche aus und können gegen eine kleine Spende erworben werden.

Unsere Darsteller: (mehr …)

Märchenspiel 2015

Märchenspiel 2015

Mittlerweile ist es schon das 5. Wintermärchen, das wir als JG Raschau-Grünstädtel aufführen, und auch dieses Jahr soll es wieder etwas Besonderes werden. Wir spielen am 2. Adventswochenende unser diesjähriges Märchen

König DrosselbartKönig Drosselbart

nämlich nicht nur an zwei, sondern gleich an drei Abenden in der Grünstädtler St. Annenkirche, um ALLEN die Möglichkeit zu geben, dabei zu sein:

Freitag, 4. Dezember, 19.00 Uhr
Sonnabend, 5. Dezember, 19.00 Uhr
NEU: Sonntag, 6. Dezember, 16.00 Uhr

Ganz besonders liegt das Augenmerk auf den „Kulinarischen Köstlichkeiten“, die in der Pause verköstigt und zum Verkauf angeboten werden.

Weiterhin gibt es auf dem Markt natürlich auch noch andere Kleinigkeiten, die wir als JG zusammen mit vielen Gemeindemitgliedern selbst gebastelt, gebaut und genäht haben. Ein Märchen für die ganze Familie!

Wir freuen uns auf euch!

Verzweifelt nicht!

Verzweifelt nicht!

Ach, es ist zum Verzweifeln! Mir gelingt nicht alles gleich beim ersten Mal auf dem Bau. Und das dauert alles länger. Jetzt noch das Märchen, die Metten, die Arbeit und die Familie. Ich kenne dieses Gefühl sehr gut und das nicht erst seit diesem Jahr! Mann könnte verzweifeln, Frauen wohl auch. Ihr kennt diesen Ausspruch vielleicht, wenn eure Eltern nicht zufrieden sind mit eurer Arbeit oder den erledigten Aufgaben. Und sicher kennt ihr selbst auch genügend Situationen, in denen ihr anfangt zu zweifeln. Ja, das Zweifeln an den anderen oder eben auch an Gott. Das Busunglück letzte Woche in Erfurt, die Krankheit oder die fehlende Begabung. „Positiv denken!“, rufen die einen – die Optimisten. Die Pessimisten raten, es lieber gleich zu lassen. Und Gott, was sagt der, der sich alle Zweifler anhört, ja der sie sogar liebt?

„Erbarmt euch derer, die zweifeln.“
Judas 22

Gott hat Erbarmen mit uns Zweiflern, er schenkt den Lichtblick, den optimistischen Gedanken. Und er möchte, dass auch wir Erbarmen haben. Aber was ist das, Erbarmen? Es muss anders sein als Trauer und anders als kluge oder weniger kluge Ratschläge. Und es ist auch anders als die Erklärungen. Ich muss es noch lernen – das Erbarmen – aber ich ahne, es hat etwas damit zu tun, den anderen erbarmungsvoll anzunehmen und erbarmungslos die eigene Sicht, die eigene Meinung, hinten anzustellen. Für die Zweifel bleiben nur das volle Erbarmen des Freundes, der Eltern und das Erbarmen Gottes, die Hoffnung machen, dass aus Zweifel Trost, Vertrauen und Klarheit wächst.

Euer Thomas

Martinsfest

Martinsfest

15_10Im Rahmen unserer 775-Jahrfeier Raschau-Markersbach findet unser diesjähriges Martinsfest am Mittwoch, den 11. November, 17 Uhr auf dem Marktplatz der Raschauer Grundschule statt. Dazu laden wir alle herzlich ein, ob Groß ob Klein, die uns nach dem Martinsspiel zum Lampion- und Fackelumzug begleiten wollen. Im Anschluss kann man sich auf dem Marktplatz bei Speis und Trank stärken. Fackeln sind erhältlich im Kindergarten „Zwergenland“ und in der „Drogerie Fischer“.

Für das Martinsspiel werden auch noch Mitspieler  gesucht. Dafür findet am nächsten Mittwoch, den 4. November, 16 Uhr ein Treffen im Kindergarten statt.

Ihr seid alle herzlich eingeladen!